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Ein Spaziergang, bei dem „fast“ nichts passierte

Was war es hier die letzten Tage stürmisch! Nach dem schon frühlingshaften Wetter in den vergangenen Wochen haben wir gerade wieder kühle Temperaturen und fast klassisches April-Wetter. Bei dem Sturm gehen wir nicht so viel heraus. Bei dem wechselhaften Regenwetter in den Tagen davor, bei dem immer wieder zwischendurch die Sonne zum Vorschein kam und wir bei schon frühlingshaften Temperaturen nur im Pullover bekleidet hinausgehen konnten, dagegen schon 🙂

Ohne bestimmtes Ziel und mit reichlich Zeit und selbsgemachten Snacks im Gepäck machten wir an einem Nachmittag einen Spaziergang durch unseren nahegelegenen Lieblingspark. Mit allen Sinnen erforschten die Kinder hier die Natur um sie herum. Und dies sind die kleinen Dinge, die sie dabei entdeckten:

 

Viele kleine Dinge für alle unsere Sinne

Wir entdeckten ein Meer aus Schneeglöckchen. So wunderschön!

Ganz vorsichtig streichelten wir die filigranen Schneeglöckchen. Sie sind so leicht und zart!

Ist das Gras nass oder trocken? Wie fühlt sich der Boden darunter an? 

Die ersten zarten Krokusblüten.

Die Minis sammelten wieder Naturschätze für ihre Naturschatzkiste zu Hause zum Spielen und Basteln.

Und Madita pflückte den ersten kleinen Gänseblümchenstrauß dieses Jahres 🙂

Es war ein so schöner Spaziergang mit den Minis, bei dem eigentlich „fast“ nichts passiert ist und gerade DAS so wundervoll war! 

Buchempfehlung: Ein großer Tag, an dem fast nichts passierte

In den vergangenen Wochen hatten wir ein Buch ausgeliehen, das sich schnell zum Lieblingsbuch der Minis entwickelte und das wir immer wieder gemeinsam lasen. Es ist ein Buch, das genau dies zeigt, nämlich wie spannend so ein ganz alltäglicher Spaziergang sein kann. Das Bilderbuch „Ein großer Tag, an dem fast nichts passierte*“ von Beatrice Allemagna zeigt, wie aus Langeweile heraus die Fantasie eines Kindes geweckt wird und welch spannende Ideen es hat und was für aufregende Abenteuer es bei einem Regenspaziergang an einem ganz furchtbar langweiligen Tag erlebt. Herrlich viel lässt sich ausprobieren und um uns herum mit allen Sinnen entdecken, wenn wir nur die Augen öffnen! Das geht natürlich auch viel besser, wenn wir nicht ständig abgelenkt durch elektronische Geräte, Zeitstress und immer mit konkreten Zielen vor Augen durchs Leben laufen bzw. rennen!

Im Buch ist es das Kind, das zunächst den Fokus nur auf seinen Minicomputer richtet, bis ihm dieser ins Wasser fällt. Erst da öffnet sich sein Blick auf die Natur, von der es umgeben ist, nimmt es sich Zeit die großen Bäume, vorbeiziehende Riesenschnecken und wundersame Wesen, die es mit seinen Fingern in der Erde erspürt zu bewundern und denkt sich lauter lustige Dinge aus, die es ausprobieren möchte. Ein wunderbares Buch, das ich euch wärmstens empfehlen kann! Und auch eine schöne Erinnerung daran, dass die kleinen Dinge oftmals die Aufregendsten sind! Ebenfalls ein kleiner Wachrüttler für uns Eltern das Handy einfach mal in der Tasche oder zu Hause zu lassen und sich mit der Neugierde der Kinder treiben zu lassen 😉

Gemeinsam entdecken macht auch so viel mehr Spaß! 🙂

Alles Liebe,

eure Lena

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