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Familienurlaub im Sauerland

Wir sind wieder ins Sauerland gefahren! Bereits letztes Jahr hatten wir unseren Herbsturlaub dort verbracht und auch dieses Mal war es wieder wunderschön! 

Bei unseren Wanderungen durch die umliegenden Wälder haben wir wieder viel Spannendes entdeckt.  

Hier gab es einem Bereich im Wald, in dem wir zahlreiche Stellen mit Wühlspuren und Losungen von Wildschweinen entdecken konnten. 

Hier waren es Baumharze.

Und hier machten wir einige Zeit Pause an einem steilen Hang, während die Kinder ein Zelt aus am Boden liegenden Ästen und Zweigen bauten 🙂

Zu Hause in der Hütte legten wir wieder alle gesammelten Naturschätze auf unseren kleinen Naturtisch. Diesen hatte ich, genauso wie im Vorjahr auch, aus einem kleinen Hocker improvisiert. Hier konnten die Kinder ihre Naturschätze nochmals in Ruhe genauer untersuchen, sich Fichtenzapfen zum Malen nehmen oder in unseren mitgebrachten Naturbüchern stöbern. Auch unsere geschnitzten Wanderstöcke fanden hier ihren Platz.

Zum Spielen hatte Michel sich zum Mitnehmen nur Schleichtieren und Werkzeug ausgesucht. Schleichtiere sind bei uns einfach nach wie vor ein absoluter Dauerbrenner. Mit ihnen spielten die Minis dann meist morgens nach dem Aufstehen oder abends. Gerne mit ins Spiel eingebunden wurden dabei auch die Holzscheite vom Kamin, die als Bauklotzersatz prima funktionierten 😉

Beliebt war auch dieses Apfel-Lagenpuzzle* von Beleduc, dass ich noch mit eingepackt hatte. Und abends, wenn wir es uns so richtig gemütlich gemachte hatten, spielten wir auch gerne Gesellschaftsspiele. Ich freue mich richtig, dass dies nun immer besser mit den Kindern klappt, da ich unheimlich gerne spiele und mein Mann leider so gar nicht!

Mitgebracht und gespielt haben wir unter Anderem: Der Maulwurf und sein Lieblingsspiel*, Uno junior*, und ein Memory*. 

Auch Aquarellieren war abends sehr beliebt. Ich hatte zum Malen lediglich unsere Aquarellpalette und Aquarellpapier mitgenommen. Damit malten die Kinder konzentriert und völlig vertieft gefühlte Ewigkeiten 🙂

Und wenn sie keine Lust mehr aufs Malen hatten, kuschelten sie sich zu uns und wir betrachteten das Feuer im Kamin und genossen die Wärme, die vom Ofen ausging. Ach, so eine kleine Hütte ist wahrlich etwas herrlich Gemütliches! 

Nach dem Frühstück machten wir uns dann morgens direkt wieder auf in den Wald, wo neue Baumstämme erklettert und mehr Naturwunder entdeckt werden wollten. 

In den vergangenen Tagen wurde es nun auch schon merklich kälter. Wir konnten unseren ersten Raureif in diesem Spätherbst erleben. So wunderschön sind die feinen Eiskristalle auf den Blättern der Pflanzen anzuschauen! Auch eine gefrorene Pusteblume konnten wir finden, die im Schein der aufsteigenden Sonne richtig glitzerte. Fast schon etwas wehmütig musste ich da an unseren schönen Sommer in diesem Jahr zurückdenken, in dem wir uns so intensiv mit dieser fragilen Schönheit, der Pusteblume,beschäftigt hatten. 

Man merkt in der Natur nun schon ganz deutlich, dass sich der Herbst allmählich dem Ende neigt und es auf den Winter zugeht. 

Alles Liebe,

eure Lena