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Neues aus Michels Kinderzimmer

In den vergangenen Wochen waren wir bei dem gutem Wetter fast immer draußen unterwegs und nur abends in unserer Wohnung. Zu Hause fiel mir auf, dass Michel an seinen Spielsachen in seinem Regal scheinbar nur noch wenig Interesse hatte. Es schien mal wieder Zeit für ein kleines Regal-Update zu sein. Außerdem ist er gerade in einer richtigen Bauphase. Immer wieder holt er sich unsere Grimms Lieblinge vom oberen Regal seiner Leseecke und baut mit ihnen kleine Welten, Bauwerke und Ställe für seine Tiere auf. Auch nach unserem Spielsack voll mit Bauklötzen fragt er wieder oft und kann sich dann lange Zeit ganz im Bauen damit verlieren. Getreu dem Montessori-Motto: „Folge dem Kind!“, nutzte ich daher einen kleinen Augenblick freier Zeit am vergangenen Wochenende und tauschte seine Spielsachen, entsprechend seiner aktuellen Interessen, aus. Außerdem räumte ich dabei auch ein wenig sein Zimmer um.

Das Trofast-Spielzeugregal, das vorher vor seinem Fenster stand, stellte ich auf seinen Spielteppich. Seine Spielsachen im Regal sind nun aktuell vor allem Spielsachen, die zum freien Spielen und bauen einladen:

  • einige Holztiere von Holztiger*
  • Musikinstrumente
  • unser heißgeliebtes Baumhaus*
  • das Hämmerchenspiel*
  • eine Holzschale mit Griff aus dem Antiquitätenladen mit einigen Holzkugeln
  • eine Matroschka*
  • und hier nicht im Bild zu sehen, da gerade damit gespielt wurde, ein Holzauto, das der Opa Michel geschenkt hat 🙂
Unsere Grimms Lieblinge, Regenbogen*, Blümchen*, Wasser*, Schälchensätze* und ein Legespiel*, das ich vorher noch lose in unserem Bauklötze-Sack aufbewahrt hatte, stehen oben auf seinem Regal, wo er sie nun viel einfacher zum Spielen und Bauen herunternehmen kann. Die schöne Weltkarte über dem Regal ist von Cavallini Papers & Co*.
In der linken Zimmerecke, in der vorher sein Maltisch stand, machte ich ihm zudem noch eine kleine Bauecke zurecht.
Michel betrachtet sich zur Zeit auch gerne im Spiegel. Dann testet er seine Mimik und Gestik aus, eine Phase, an die ich mich bei Madita auch erinnern kann. Daher stellte ich ihm in seiner Bauecke einen großen Spiegel auf, in dem er sein Spiegelbild jederzeit betrachten kann. Der Spiegel eröffnet zudem auch eine ganz andere interessante Perspektive auf seine gebauten Werke, ein Effekt, der ihm auch sehr gefällt. Das große Brett auf dem Boden bietet ihm einen begrenzten Raum, den er auf ganz vielfältige Art nutzen kann, zum Beispiel zum Bauen, Picknick machen oder als Bühne für Rollenspiele. Seine Körbe mit Bauklötzen und großen Stöckern stellte ich direkt in die Bauecke, damit er sie leicht erreichen und einfach zum Spielen herausnehmen kann. In dem Korb mit den Bauklötzen befinden sich die tegu-Magnetbausteine*, die gerade wieder sehr beliebt sind, selbstgemachte Bauklötze vom Opa und unsere Fensterbausteine*.
Auch wenn er seinen Maltisch eigentlich mag, so stellte ich fest, dass er ihn, als er noch in der Zimmerecke stand, in letzter Zeit nur wenig genutzt hatte. Nun platzierte ich ihn direkt vor sein Fenster, wo es schön hell ist. Und siehe da, in den vergangenen Tagen malte und basteltet er wieder viel öfter an seinem Tisch!
Auch Michels Schlafbereich stellte ich etwas um. Neben seiner Matratze steht sein kleines Regal, in dem er seine Arzttasche*, Schätze und andere Kleinigkeiten aufbewahrt.
Auf seinem Bücheregal tauschte ich einige Bücher aus. Schon lange in unserer Bibliothek, aber aktuell wieder besonders beliebt, ist Rate, wer ich bin*, das wir in der französischen Version haben und nach dem ich immer wieder gefragt werde. Neu ist die große Palme direkt neben seinem Lesebereich. Sie stand vorher bei uns im Wohnzimmer und Michel mochte sie so gerne, dass ich ihr in seinem Zimmer nun einen neuen Platz gab. Sie schafft einen richtigen kleinen Raum für seine Leseecke, die dadurch nochmal gemütlicher geworden ist. Den Klangbaum* bespielt er nun auch wieder täglich und auf dem kleinen Flisat-Hocker beobachten wir noch immer ganz fasziniert, wie unser selbst gesäter Löwenzahn wächst 🙂

Seit ich sein Zimmer wieder etwas verändert habe, spielen Madita und Michel hier wieder viel mehr als vorher. Neu gekauft habe ich nichts, sondern nur das verwendet, was wir schon hatten. Was so eine kleine Spielzeug-Rotation und das Umstellen von Möbeln doch verändern kann!

Alles Liebe,

eure Lena

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